Italienische Küche in Hannover

Mit Freude werden in Italien Wurstwaren als Vorspeise verzehrt. Keinesfalls alle Produkte der abwechslungsreichen Auswahl an Schinken- wie auch Wurstware in der italienischen Kochstube haben es ebenso in die BRD geschafft, dennoch sind Salami und Co. ebenfalls hier wirklich populär. Ganz besonders der würzige, luftgetrocknete Parmaschinken wird gerne als Vorspeise, auch auf dem Antipasti Teller serviert. Parmaschinken verfügt über einen Schutz der Marke sowie muss, damit die Bezeichnung getragen werden darf hohe hochwertige Erwartungen vollbringen. Außerdem muss er in dem Gebiet Parma lufttrocknen wie auch reifen, die Schweine dürfen ebenso bloß aus Mittel- und Norditalien stammen. Auch sonstige traditionelle Fleischwaren sowie die Mortadella sind in Deutschland beliebt, werden dort allerdings eher im Zuge des ausgiebigen Frühstücks oder bei einem kalten Abendessen verzehrt. Wie beliebt die Fleischwaren in Italien in Form einer Vorspeise sein können, offenbart die Benennung „Antipasti all’italiano“., Zusätzlich zu den Gerichten spielt auch eine ausgedehnte Getränkekultur eine wichtige Aufgabe in der traditionellen italienischen Kochkunst. Zum Essen darf eigentlich nie das gute Glas Rotwein fehlen. Die Tradition Italiens als herkömmliches Anbaugebiet für Wein ist seit den alten Römern vorhanden, die den guten Tropfen verdünnt zu jedem Moment zu sich nahmen, vor allem daher, weil das Zunehmen von reinem Wasser gesundheitsschädigend sein konnte und der in dem Wein enthaltene Alk Keime abtötet. Italienischer Wein ist Deutschland wirklich beliebt sowie natürlich ebenso in italienischen Gaststätten angeboten. Als Digestiv wird gerne der klassische italienische Grappa angeboten, ein Weinbrand. Grappa gilt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Nationalgetränke Italiens., Neben Eis kennt die italienische Kochkunst zahlreiche alternative Süßspeisen, die auch in Deutschland gerne gegessen werden, so zum Beispiel Tiramisu, welches ausKeks, Kaffee sowie Likör wie auch der Eiercreme besteht und keinesfalls gebacken wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme mit Weinschaum, die das traubenfruchtige sowie nussige Aroma hat und im Hochsommer als leichtes Nachtisch sehr beliebt ist, trotz der Kalorien. Zabaione wird gerne im Glas serviert, dazu wird Gebäck sowie Kekse gereicht. Zum Kaffee ergänzen sich gerade die kleinen knusprigen Amarettini., Zusätzlich zu Pasta haben auch Reisgerichte die bereits lange Tradition in der italienischen Küche wie auch vor allem nördlich vom Lande ziemlich gängig, an welchem Ort wo Reis seit der Renaissance gepflanzt wird. Reisgerichte vermögen als erste Hauptspeise oder ebenfalls in Form von einer Beilage zu Gerichten mit Fleisch gereicht werden. Italienische Restaurants setzen in erster Linie auf Risotto, das langwierig in der Herstellung, allerdings in der BRD ziemlich gefragt ist. Risotto mag mittels verschiedener Zutaten, bspw. Pilzen oder Meeresfrüchten verfeinert werden. Als eines der traditionellen Speisen Venedigs gilt Risibisi, also gekochter Reis inkl. Erbsen, welches das erste Gericht für den Dogen am Markustag war. Bis heute wird Reis in Norditalien angepflanzt., Nudelgerichte werden als Pasta bezeichnet. Der italienische Nudelteig besteht andersartig als in Deutschland gängig, wo er mit Eiern produziert wird, ausschließlich aus Hartweizengries, Wasser wie auch Salz. Noch traditionell von Hand hergestellte Pasta wird anschließend getrocknet wie auch zum Verzehr kurz im erhitzten Wasser gekocht. In der aktuellen tatsächlichen Form der Nudel ist die Pasta seit dem Mittelalter belegt, die Herstellung von Nudeln lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. In Deutschland sind in erster Linie Spaghetti in Form von Napoli oder Bolognese sehr populär und stehen aus diesem Grund in jedem italienischen Wirtshaus auf dem Menu. In Italien und auch in dem gesamten Mittelmeerraum wird Pasta ebenso gerne „pur“ verzehrt, auf die Weise, dass die Nudeln bloß mit etwas Olivenöl sowie gegebenenfalls Knoblauch verfeinert werden. In Auflaufform werden die Nudelgerichte als „al forno“ bezeichnet, beispielsweise bei Lasagne.