Italienisches Edelrestaurant in Hannover

Italien ist bekannt wegen des Eises, das dort über eine lange Tradition verfügt. Eis existierte bereits im alten Rom, wo dieses aus Eis und Schnee aus dem Gebirge produziert worden ist, welche seitens Schnellläufern in die Hauptstadt geliefert wurden. Das gegenwärtig vor allem beliebte Milcheis existiert seit dem 16. Jahrhundert. Allerdings auch Sorbets sowie Wassereissorten beglücken sich in Italien großer Beliebtheit sowie sind weitestgehend an jeder Straßenecke zu bekommen. Neben italienischen Restaurants haben es auch zahlreiche Eisdielen geschafft, sich in der Bundesrepublik Deutschland zu etablieren. In Italien selbst wird Eis mit Vergnügen als klassischer Nachtisch, im Becher einschließlich Früchten, gereicht sowie zum Schluss des Menüs serviert. Besonders im Hochsommer ist der kühle süße Nachtisch ein Muss., Wie in fast allen südeuropäischen Ländern läuft auch in Italien die Nahrungsaufnahme kompett anders ab als als es hier in Deutschland üblich ist. Aber natürlich gehört dazu ein hervorragender Wein und selbstverständlich gehören ein guter tropfen Wein und natürlich im optimalfall auch viele gute Freunde und Familie hierzu. Das Essen ist gesellig und mehr als nur die Einnahme einer Mahlzeit, es bietet die Chance über den Tag zu reden, Geschichten zu hören und erzählen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bestärken. Darum braucht ein Essen im Süden Europas meist auch wesentlich länger als hierzulande, es kann sich, wie in Frankreich auch, über viele Stunden hinziehen und hat auch einige Gänge. Vor allem das Abendessen, das oft später als im Rest Europasim restlichen Europpa begonnen wird, ist als größte und wichtigste Mahlzeit eines langen Tages, ein ausgedehntes Fest., Die hochgelobte mediterrane Küche existiert eigentlich gar nicht in dem Sinne. Dieser Sammelbegriff repräsentiert eine bestimmte Art zu kochen und typische Zutaten, die so vor allem in den Mittelmeeranrainerstaaten angewendet werden. Sie zählt als extra gesundheitsfördernd und beinhaltet durch die bevorzugte Benutzung von Olivenöl weniger gesundheitsschadende Fettsäuren als sonstige Küchen. Da laut Studien die Menschen im Mittelmeerraum gesundheitlich besser leben und älter werden und einige schwere Krankheiten treten dort nicht auf, darum hat sich die Küche der Mittelmeeranrainerstaaten auch zu einer beliebten Ernährungsweise katapultiert. Die Küche Italiens ist die in der Bundesrepublik gefragteste Abwandlung der Mittelmeerküche, weshalb es in in Deutschland so viele an italienischen Restaurants gibt., Nudelgerichte werden als Pasta bezeichnet. Der italienische Nudelteig besteht anders als in Deutschland gängig, an welchem Ort dieser mit Eiern hergestellt wird, lediglich aus Hartweizengries, Wasser sowie Salz. Noch klassisch von Hand hergestellte Nudeln wird anschließend getrocknet und kurz in heißem Wasser gegart. In der aktuellen Form der Nudel ist die Pasta seit dem Mittelalter belegt, die Anfertigung von Nudelwaren an sich lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. In Deutschland sind in erster Linie Spaghetti als Bolognese oder Napoli besonders beliebt und befinden sich demnach in jedem italienischen Gasthaus auf dem Menu. In Italien und auch im gesamten Mittelmeerraum wird Pasta auch gerne „pur“ gegessen, auf die Weise, dass die Nudeln einfach ausschließlich mit ein klein bisschen Olivenöl und gegebenenfalls Knoblauch verfeinert werden. In Auflaufform werden die Nudelgerichte als „al forno“ betitelt, z. B. im Rahmen von Lasagne., Zu den klassischen Antipasti gehören zahlreiche Zubereitungen inkl. Tomaten, z. B. Caprese. Die am Anfang von der Insel Capri stammende Mahlzeit setzt sich aus Tomaten, Mozzarella, Olivenöl sowie Basilikum zusammen und greift damit die Farbtöne des Landes Italiens auf, weswegen es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht, aus diesem Grund ist es schnell und einfach herzustellen. Unterschiede im Rahmen der Beschaffenheit gibt es aufgrund dessen in erster Linie bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der originalen italienischen Kochstube werden demnach gerade gut reif geerntete wie auch geschmacksintensive Tomatensorten verwendet wie auch anstatt dem normalen Mozzarella aus Kuhmilch, die intensivere Büffelmozzarella. Das in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls sehr beliebte Bruschetta war am Beginn ein Essen für Personen der unteren Gehaltsstufe und besteht aus gerösteter Backware, welches anhand der Knoblauchzehe abgerieben sowie hinterher mittels Olivenöl perfektioniert wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Version „con pomodore“ gemocht, inkl. dem frischen Salat mit Tomaten obenauf.