Restaurant in Hannover

Auch sofern nicht sämtliche Italiener in Deutschland in der Gastro tätig sind, sind sie doch vor allem da sehr auffallend, weil es etlich italienische Restaurants in Deutschland gibt, die oft in familiärer Gepflogenheit über viele Generationen fortgeführt werden, sowie es ebenso in der Heimat gebräuchlich ist. Die überwiegenden Anzahl der italienischen Zuwanderer kamen in den 50er Jahren als unbedingt gebrauchte Arbeiter bezpglich des Wirtschaftswunders zur Bundesrepublik Deutschlands wie auch zahlreiche davon blieben in diesem Fall sowie bauten sich ebenso in zweiter Generation das Dasein auf. Nichtsdestotrotz entschlossen sich eine Menge italienischer Zuwanderer dafür, die italienische Staatsangehörigkeit statt der deutschen zu bewahren. Die Gruppe der italienischen Einwanderer stellt in Deutschland eine der bedeutensten wie auch ältesten dar. Man nennt diese entweder Italo-Deutsche oder Deutschitaliener., Viele Restaurants haben sich entsprechend dem Nationalgericht, die Pizza betitelt. Die Tradition gebackener Teigfladen geht bis in das klassische Altertum zurück, inklusive der Einführung der Tomate nach Europa wie auch ihrer steigenden Popularität entwickelte sich in dem 19. Jahrhundert die jetzige Pizza, die klassisch mit Tomate, Mozzarella wie auch Basilikum bestückt wird. Es sind jedoch ebenso zahlreiche sonstige Beläge möglich, die jeweilig vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verstreut werden. Das Einzigartige an der Pizza ist auch, dass sie besonders heiß gebacken wird, was am besten in einem Steinofen läuft. Die in Deutschland beliebteste Variante ist die Salami Pizza. Die Anfertigung von Pizza wird in Italien beinahe so wie Kunstfertigkeit geschätzt und es existieren zahlreiche Wettbewerbe sowie Preise für die besten Köche, welche verständlicherweise nur mittels bester Zutaten, vorzugsweise aus der persönlichen Landschaft tätig sind., Käse verfügt in Italien über eine bereits lange Gepflogenheit. Schon seit Jahrhunderten werden vielfältige Sorten produziert wie auch finden in der italienischen Kochstube in unterschiedlichen Gebieten Nutzung. Im Europa-Vergleich stellt kein Land eine derartige Menge an verschiedenen Sorten von Käse her sowie Italien. In Deutschland am bekanntesten sind Mozzarella, Parmesan, Ricotta und Pecorino. Neben der Anwendung als Pizzabelag (Mozzarella), werden in erster Linie Parmesan sowie Pecorino, beides Hartkäsesorten aus Norditalien, gerne als abwechslungsreiche Dekoration wie auch Besserung seitens Gerichten aller Art eingesetzt. Besonders qualitativer und gereifter Parmesan wird ebenfalls mit Freude am Stück wie auch für sich verzehrt, zum Beispiel als Antipasto., Zusätzlich zu Pasta verfügen ebenso Gerichte mit Reis über eine bereits lange Tradition seitens der italienischen Kochstube sowie vor allem im Norden vom Lande ziemlich üblich, an welchem Ort wo Reis seit der Wiederauferstehung gepflanzt wird. Reisgerichte werden als erste Hauptspeise oder ebenso als Beilage zu Speisen mit Fleisch gereicht. Italienische Restaurants setzen vor allem auf Risotto, welches langatmig betreffend der Herstellung, allerdings in Deutschland ziemlich populär ist. Risotto mag mit verschiedenen Zutaten, beispielsweise Meeresfrüchten oder Pilzen verfeinert werden. Als eines der traditionellen Mahlzeiten Venedigs gilt Risibisi, also gekochter Reis einschließlich Erbsen, dass die allererste für den Dogen an dem Markustag war. Reis wird nördlich in Italien bis heute angebaut., Italienisches Essen ist aus dem deutschen Kulturraum nicht mehr wegzulassen, in fast jeder mittleren Stadt findet sich ein italienisches Restaurant, eine Pizzeria oder zumindest ein Eiscafe – seien es Städte wie Hannover oder die Provinz um Lehrte. Es ist nicht nur das Lebensgefühl und die Erinnerung an die Italien-Reise treibt uns zum taliener in der Nachbarschaft. Pizza und Nudeln gehören in der heutigen Zeit einfach wie selbstverständlich zu unserem Leben dazu, da sie einfach jeder Person munden und inzwischen auch ein nicht wegzudenkender Part unserer ganz normalen Ernährung geworden sind. So wurde aus dem fremdländischen Essen der Einwanderer ein deutsches Kulturgut, auf das wohl niemand verzichten möchte., Neben dem Essen spielt auch die ausgedehnte Kultur der Getränke eine wichtige Funktion in der traditionellen italienischen Kochkunst. Zum Essen sollte im Grunde niemals ein gutes Glas Rotwein ausbleiben. Die Tradition Italiens als klassisches Weinanbaugebiet ist seit dem Zeitpunkt der alten Römern vorhanden, welche den guten Tropfen verdünnt zu jedem Augenblick zu sich nahmen, vor allem daher, da das Zunehmen von reinem Wasser gesundheitsschädlich sein konnte wie auch der in dem Wein enthaltene Alk Keime beseitigt. Italienischer Wein wird in der Bundesrepublik Deutschland gerne getrunken wie auch natürlich ebenfalls in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird mit Freude der klassische italienische Schnaps, der Grappa angeboten, ein Branntwein. Grappa zählt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Getränk Italiens., Zu den klassischen Antipasti zählen viele Zubereitungen inkl. Tomaten, z. B. Caprese. Die am Anfang von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Olivenöl wie auch Basilikum zusammen wie auch greift damit die Landesfarben Italiens auf, weswegen dieses als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht, daher ist dies schnell und leicht anzurichten. Qualitätsunterschiede existieren demnach vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der richtigen italienischen Kochstube werden demnach vor allem geschmacksintensive wie auch gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten benutzt sowie statt dem standart Mozzarella aus Kuhmilch, die intensivere Büffelmozzarella. Das in Deutschland ebenso ziemlich beliebte Bruschetta war am Beginn ein Essen für . Es besteht aus geröstetem Brot, welches mittels einer Knoblauchzehe abgerieben und hinterher mittels Olivenöl perfektioniert wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Variante „con pomodore“ gemocht, inklusive einem frischen Tomatensalat obenauf.