Sorgerecht in Hamburg

Erst kürzlich hat sich die Gesetzeslage für nicht verheiratete Kindsväter geändert. Da nach der Entbindng bei Ex-Paaren immer die Mutter das alleinige Sorgerecht bekommt, hatte der Kindsvater vorher keinerlei Chance den Nachwuchs zu Gesicht zu bekommen wenn die Mutter keinesfalls einverstanden gewsen ist oder beide Erziehungsberechtigten gemeinschaftlich eine gemeinsame Sorgerechtserklärung abgaben, falls sie keineswegs eingereicht wurde, konnte er diese ebenfalls rechtlich nicht bekommen. Seit dem Kalenderjahr 2013 ist es allerdings so, dass ein Kindsvater sogar entgegen der Wahl der Lebensspenderin einen Antrag für die Übertragung eines geteilten Sorgerechts beim Familiengericht einreichen kann. Die Gebärerin kann dem dann widersprechen und sich dazu äußern. Das Gericht beschließt folglich zum Wohlergehen des Nachwuchses., Selbstverständlich kann es auch zum seltenen Fall kommen, dass ein Elternteil das Kind nachdrücklich keineswegs sehen will. Zwar ist diese Begebenheit sehr selten aber wenn es hierzu kommt, beschließt das Tribunal wirklich bloß danach ob das Urteil der Zufriedenheit des Nachwuchses hilft. Für den Fall, dass sich ein Elternteil, welcher sein Kind unter keinen Umständen zu Gesicht bekommen will, sich also lediglich mit der Möglichkeit einiger Strafmaßnahmen mit seinem Nachwuchs trifft, könnte es gut dazu kommen dass der Richter entscheidet, dass eine Annäherung zusammen mit dem Elternteil an dieser Stelle keineswegs der Erziehung des Nachwuchses dient da der Kindsvater oder die Mutter es keineswegs gut genug behandeln würde weil es eine ganz klare Rückweisung spüren könnte., Die Scheidung ist eine Begebenheit, die die Meisten ziemlich gern möglichst schleunigst beenden wollen. Besonders wenn dassich scheidende Paar keine Kinder hat, wird eine zügige Abwicklung für Alle positiv. Aus eben diesem Hintergrund werden Scheidungsanwälte oftmals überzeugt, den kürzesten Weg zu verwenden. Zwar würde kein Fachmann präzise sagen wie lange das Scheidungsverfahren dauert, allerdings existieren unterschiedliche Wege es etwas schneller zu machen. Bspw. kann das Verfahren recht schnell beendet werden für den Fall, dass beide Parteien ohnehin bereits seit längerem wohnräumlich geschieden wurden und sie einvernehmlich einverstanden sind, die Trennung möglichst schleunig abschließen zu können., In der Regel werden Ziehgelder auf drei Jahre befristet. Also könnte der Erziehungsberechtigte, welcher das Kind Zuhause aufgenommen hat keineswegs für immer keiner Tätigkeit nachgehen und bloß von den Unterhaltszahlungen zähren welchen dieser vom bezahlenden Elternteil bekommt. Demzufolge ist es in der Regel so, dass der Erziehungsberechtigte nach dem Ablauf von drei Kalenderjahren wieder mindestens einer Teilzeitarbeit nachgehen sollte mit dem Ziel für den Nachwuchs sorgen zu können. Allerdings ebenfalls hier ist der Fall, dass der Richter stets mit Hilfe des Einzelfalles beschließt. Beispielsweise könnte es dazu kommt, dass der Nachwuchs nach den drei Jahren einer verstärkten Betreuung ausgesetzt werden muss oder erkrankt ist. In diesem Fall entschließt der Richter das Verlängern von den Unterhaltszahlungen., In der Regel wird das Sorgerecht aufgeteilt. Ab und zu hat jedoch auch lediglich die Mutter oder der Vater alleine das Sorgerecht. Trotzdem hat in den meisten Fällen der jeweils andere Erziehungsberechtigte Umgangsrecht. Das heißt dass er das Anrecht bekommt das Kind dennoch zu Gesicht kriegen darf, welches mit Hilfe der Scheidungsanwälte zumeist außergerichtlich geklärt werden kann. Lediglich falls vom Umgang mit dem weiteren Elternteil eine Belastung für das Wohlergehen des Kindes ausgeht, kriegt dieser Erziehungsberechtigte nicht das Umgangsrecht. Das wird dann anhand von Sachverständigergutachten geklärt. Ebenfalls die Kinder werden zu diesem Thema vor Gericht, selbstverständlich bei kindgerechter Umgebung befragt. Das Kindeswohl ist auch an diesem Punkt wie meistebs im Fokus. Gesetzlich ist geklärt dass jedweder nicht volljährige Nachwuchs das Recht auf Unterhaltszahlungen hat. Der Anspruch ist nach wie vor existent wenn es schon Erwachsen ist, sich allerdings noch in der Schule aufhält. Wenn das Kind keine 21 Jahre alt geworden ist, noch im Elternhaus lebt und studiert, redet der Richter von dem privilegierten erwachsenen Jugendlichen. Das bedeutet, dass das Kind in weiten Teilen die gleichen Unterhaltsansprüche wie auch ein nicht volljährige Kind besitzt. Falls ein Elternteil diverse Nachkommen besitzt und in keiner Weise genug Geld einnimmt um für jedes der Nachkommen Unterhaltszahlungen zahlen zu können, teilt man den Unterhalt auf., Das beste Ergebnis einer Scheidung ist dass diese einvernehmlich ist. Man spricht in diesem Fall im Übrigen von die Scheidung abzüglich Streit. Dies bedeutet gewissermaßen bloß dass beide Seiten die Streitigkeiten, die eine Scheidung blöderweise immer dabei hat auf sachlichem Niveau klären können. Hierzu werden aber dennoch bestenfalls immer Scheidungsanwälte dazu gezogen, weil diese den juristischen Gesichtspunkt hinzu ziehen. Die Scheidungsanwälte achten folglich darauf dass während der außergerichtlichen Abhandlungen stets jede Kleinigkeit rechtens bleibt und dass jede der Entscheidungen ganz sicher mit dem gültigen Gesetz vereinbar sein können. Zwar darf eine Scheidung auf diese Weise in keiner Weise abgeschlossen werden, weil diese noch vom Richter beschlossen werden sollte, allerdings wird die Gesamtheit wesentlich schneller laufen.

Dieser Beitrag wurde mit den Schlagworten markiert. Speichere den Link.