Trennung

Für den Fall, dass also die Beiden im Verlauf der ganzen Zeit des Verheiratet seins gearbeitet haben steht dem Verzicht auf den Rentenausgleich nichts im Weg. Sollte es jedoch dazu führen dass die eine Seite im Zeitraum der Ehe sehr viel geringer oder auch überhaupt nicht Geld verdient hat und somit deutlich nicht so viel oder auch kein Geld in die Rentenkasse abgegeben hat, entscheidet das Gericht und meistens gibt’s dann Rentenausgleich. Einen Spezialfall gibt’s wenn die Partner keine 3 Jahre vermählt waren. Hier wird komplett auf den Rentenausgleich verzichtet, außer eine Parteien beantragt das explizit., Die Entscheidung einen Ehevertrag zu signieren muss zuvor gründlich mit dem Anwalt durchgesprochen werden, weil dieser manche Risiken mit sich bringt. Grade wenn die Frau trächtig ist sollte man sich den Ehevertrag mehrmals überschlafen weil der Ehevertrag dann bei dem ungewollten Tatbestand einer Scheidung von dem Gericht enorm gewissenhaft begutachtet würde und er in vielen Fällen außerdem für ungültig entschieden wird. Allerdings kann der Ehevertrag gleichermaßen viele gute Seiten besitzen. Das Päärchen hat nämlich schon die komplette finanzielle Situation vor Start des Ehebündnisses abgeklärt, und das bedeutet dass eine Scheidung im Hinsicht der finanziellen Dinge nicht zu unangenehmen Auseinandersetzungen resultieren kann und alle die Scheidung so mühelos wie es nur geht abschließen können., Der Scheidungsanwalt muss anschließend den Scheidungswunsch dem Richter geben und es wird den beiden Parteien die Chance geschenkt sich dazu zu äußern.Anschließend kommt der nächste Punkt und das ist der Rentenausgleich oder auch Versorgungsausgleich. Hier ist die Frage ob und wie viel die beiden Ehepartner bei der Rentewnversicherung bezahlt hatten. Würden die Partner im Verlauf des Verheiratet seins circa gleich viel verdient haben kann man sich diesen Punkt ebenso ersparen um das Verfahren schneller zu machen. Normalerweise dauert dieser Punkt nämlich mehrere Monate und ist vor diesem Hintergrund sehr Zeitaufwändig. Um auf einen Rentenausgleich/Versorgungsausgleich zu verzichten muss man ganz einfach über den Scheidungsanwalt eine Verzichtserklärung an das Gericht geben, der begutachtet dann ob der Verzicht angemessen oder ob irgendeiner bspw. offensichtlich weniger gearbeitet hat. , Natürlich kann es auch zu dem keinesfalls häufig vorkommenden Fall kommen, dass ein Elternteil einen Nachkömmling eindeutig keinesfalls sehen will. Wohl ist diese Begebenheit wirklich außergewöhnlich allerdings sofern es zu dem Fall kommen sollte, entschließt der Richter ausdrücklich lediglich mit dem Hintergrund ob es dem Wohl des Kindes dienen würde. Für den Fall, dass sich ein Elternteil, der den Nachwuchs in keiner Weise sehen will, sich demzufolge nur bei Androhung möglicher Strafen eine Begegnung mit den Kindern festgelegt, wäre es sehr wahrscheinlich dass das Gericht entschließt, dass die Annäherung mit diesem Familienmitglied hier keineswegs der Erziehung des Nachwuchses hilf da der Erziehungsberechtigte das Kind keineswegs gut genug pflegen würde weil es die eindeutige Gegnerschaft fühlen könnte., Es existiert der Umstand einer Mediation. In diesem Fall ist das Ex-Paar wohl nirgends gleichgesinnt, es wird allerdings durch die Unterstützung von Scheidungsanwälten probiert, alle Probleme auf pragmatischer Stufe zu beenden. Hierfür probieren die Scheidungsanwälte die beiden Parteien Schritt für Schritt in die selbe Richtung zu steuern und ihnen mit Unterstützung der rechtlichen Mittel eine Aussicht auf gerechte Entschlüsse verschaffen. Im besten Fall ist es dann so, dass gleichwohl alle im Streit sind, ein pragmatischer Umgang gesucht wird und versucht wird zusammen eine für alle zufriedenstellende Lösung finden zu können. Trotzdem muss natürlich im Nachhinein die Gesamtheit nach wie vor einem Richter vorgelegt werden.